Ich hebe meine Augen
und schaue auf zu den Bergen
Schau mich um…
Still und staunend
Schroffe Felsen,
Steine,
Wiesen und Almen,
wunderschön kleine Wegerl
den Himmel ganz nah
Pflanzen, ganz klein
und doch so voll Wunder
Tiere, große und kleine
ganz verschieden –
Deine Geschöpfe… wie wir
Ich hebe meine Augen
und schaue auf zu den Bergen
Schau mich um…
Still und staunend
Wie unendlich groß bist DU!
Ursprung von allem
DU! Schöpfer Gott
Hier spür ich:
da ist mehr
mehr als ich errechnen kann und erdenken
da ist viel mehr
mehr als Alles
Unbeschreiblich – deine Größe
Ich hebe meine Augen
und schaue auf zu den Bergen
Und streck mich aus zu dir
spüre Freiheit.
Ich darf hier sein
wie ich bin
bei dir
Dir entgegenwachsen
Ich hebe meine Augen und schaue auf zu den Bergen
Beim Blick in die Berge
und rundherum
spür ich:
ich bin verbunden
mit DIR und mit allem, was lebt
bin Teil von was ganz Großem
verbunden mit den vielen MenschenGeschwistern
überall auf der Erde
mit allen Tieren und Pflanzen
geschwisterlich verbunden
mit Deiner ganzen Schöpfung
Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen
in der Kargheit der Berge
wenn Gewitter heraufziehen,
und es auch mal bedrohlich wird
ausgesetzt
Wind und Regen,
der Natur
spür ich:
Ich brauche Dich, DU!
mein Hüter
Sei DU! mein Halt
Sei DU!
Geborgenheit und Schutz
Du behütest mein Leben
mein Kommen und mein Gehen
von nun an bis in Ewigkeit